Salzburg hört Hitler atmen: Die Salzburger Festspiele 1933–1944

Als Hitler 1933 an die Macht kam, begann ein k nstlerischer und wirtschaftlicher Kampf der Nationalsozialisten gegen die Salzburger Festspiele Denn hier traten weiterhin in Deutschland verfemte K nstler auf Salzburg h rt Hitler atmen stand f r die N he zu Hitlers Berghof am Obersalzberg, aber auch f r dessen Boykottpolitik gegen ber Salzburg, die bis zum Anschlu sterreichs 1938 andauerte Auch noch danach wurde streng darauf geachtet, da den Bayreuther Festspielen durch Salzburg keine Konkurrenz erwuchs Doch das tat dem Jubel keinen Abbruch, als Hitler das Festival besuchte und Tausende ihn begeistert begr ten Der ORF Redakteur Andreas Novak erz hlt hier die spannende Geschichte der Festspiele zwischen Weltoffenheit und brauner Anbiederung, sein besonderes Augenmerk gilt den Musikern, S ngern und Schauspielern, deren Lebenswegen er durch die zw lf Jahre zwischen 1933 und 1944 folgt.
Salzburg h rt Hitler atmen Die Salzburger Festspiele Als Hitler an die Macht kam begann ein k nstlerischer und wirtschaftlicher Kampf der Nationalsozialisten gegen die Salzburger Festspiele Denn hier traten weiterhin in Deutschland verfemte K nstl

  • Title: Salzburg hört Hitler atmen: Die Salzburger Festspiele 1933–1944
  • Author: Andreas Novak
  • ISBN: 3421058830
  • Page: 434
  • Format:
  • Der Bananensprayer Thomas Baumgrtel markiert Galerien und Elizabeth II ist eine lebende Legende, in ihrem Leben spiegelt sich eine ganze Epoche Alle deutschen Bundeskanzler hat Queen Elizabeth II als Knigin erlebt, auch die englischen Premierminister von Winston Churchill bis Theresa May.

    1 thought on “Salzburg hört Hitler atmen: Die Salzburger Festspiele 1933–1944”

    1. Die Verknüpfungen und politischen Interessen der Künstler und der "Mächtigen" im Nachhingesehen sind erschreckend und gerade deshalb menschlich. Natürlich waren die Künstler, egal ob Sprech- Oper-oder Dirigent in den Machtkampf des Naziregimes verstrickt-gerade deshalb verstehe ich in der heutigen Zeit,dass jeder seiner Person und seiner Familie am Nächsten stand. Bemerkenswert die Zitate der "Anschlußwerbung"

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